Stiftung Universität Heidelberg
 
 
 
 

Mitglieder

Mit bislang rund 1400 Mitgliedern ist die Gesellschaft der Freunde der größte, an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg tätige Verein. Mehr als drei Viertel unserer Mitglieder sind Alumni, d.h. Personen, die an der Universität Heidelberg eine zeitlang entweder studiert, gelehrt, geforscht oder in anderer Funktion gearbeitet haben.

Als Mitglied unterstützen Sie die Alumni- und Förderarbeit unseres Vereins. Sie haben bevorzugten Zugang zu unseren Veranstaltungen und werden regelmäßig über das Geschehen an der Universität informiert. Bei der Mitgliederversammlung, die laut Satzung mindestens einmal im Jahr einzuberufen ist, wirken Sie mit ihrer Stimme an allen Beschlussfassungen mit.

Ob unter unseren Mitgliedern auch prominente Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sind, werden wir manchmal gefragt. Ja, und viele von ihnen haben z.B. unsere Veranstaltungen bereichert, indem sie als Redner, Diskussionspartner, Moderator oder erfahrene Ratgeber mitwirkten. Aber nicht der Promi-Faktor zählt. Was zählt ist das Herz unserer Mitglieder für die Universität Heidelberg.

Mitgliederversammlung 2021

Wir hoffen, die nächste Mitgliederversammlung am Freitag, 9. Juli 2021 wieder als Präsenz-Veranstaltung durchführen zu können. Sollten die Maßnahmen zur Pandemie-Eindämmung dies nicht erlauben, werden wir unsere Mitglieder zu einer Online-Versammlung via ZOOM einladen.

Rückblick: Online-Mitgliederversammlung 2020

Die Pandemie-bedingten Umstände des Jahres 2020 hatten bewirkt, dass die ursprünglich als Präsenz-Veranstaltung geplante Mitgliederversammlung 2020 zweimal abgesagt werden musste.

Am Ende folgten kurz vor Weihnachten rd. 70 Mitglieder den Berichten des Vorstands in einer Video-Konferenz. Eine der wichtigsten Botschaften in den verschiedenen Berichtsteilen war die Dankbarkeit gegenüber allen Universitätsfreunden, mit deren Spenden sich gerade in der Krisenzeit weitaus mehr Studienbeihilfen bewilligen ließen als sonst. Weitere Themen waren größere Förderprojekte (z.B. Digitalisierung in der Universitätsbibliothek) sowie die feierliche Würdigung des langjährigen Engagements von Prof. Paul Kirchhof für die Ruprecht-Karls-Preise.

 

 
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